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Ausflugsziele
 
:: Lago Di Tenno / Tennosee
Der in ca. 600m Höhe gelegene Tennosee gehört zu den schönsten und saubersten Seen im Alpenraum. Der idyllisch gelegene kleine Bergsee besticht vorallem durch seine türkisgrüne Farbe und seinem kristallklarem Wasser. Seine besondere Farbe erhält der Tennosee durch die im Wasser gelösten Mineralien. Das Wasser ist im Vergleich zum Gardasee wesentlich kälter. Von Riva aus fährt man die Kurvenreiche Staatsstraße 421 in Richtung Varone und weiter nach Tenno. Ein paar Kilometer nach Tenno befindet sich ein großer Parkplatz, von dem man den See erreicht. An vielen Stellen dieser Strecke ist eine sehr gute Aussicht auf Riva und dem Gardasee. mehr Bilder
 
:: Madonna della Corona
Madonna della Corona ist ein beliebter Wallfahrtsort und ein besonders sehenswertes Ausflugsziel in der Nähe von Spiazzi. Sie ist eine in 600m höhe und ca.100m unterhalb der Felskante direkt an einer steilen Felswand über der Etschtalsohle errichtete Kirche. Sie stammt aus dem 16.Jahrhundert. Die erste Kapelle wurde bereits im Jahr 1530 gebaut. Nach vielen Erweiterungen wurde die heutige Fassade im Jahr 1899 errichtet. Die Kirche scheint regelrecht an der steil abfallenden Felswand zu kleben. Von hier aus kann man weit ins Etschtal blicken. Auch von der Brennerautobahn ist dieses außergewöhnliche Bauwerk zu sehen. Da diese Kirche direkt in den Stein geschlagen wurde, bestehen auch große Teile der Innenwand aus Fels. Die Madonna della Corona erreicht man über Caprino und Spiazzi. Von Spiazzi führt dann ein wunderschöner Weg mit über 370 Stufen zur Kirche. An dem Weg stehen zahlreiche Statuen, die die Geschichte Jesus zeigen. Von Spiazzi aus fährt auch ein Bus bis zur Kapelle. Wenn nicht gerade eine heilige Messe stattfindet, kann die gesamte Kirche besichtigt werden. Im Keller befinden ich zahlreiche gut erhalten Mumien. Die Madonna ist für viele Gläubige ein wichtiger Wallfahrtsort, so dass täglich viele Leute kommen um hier zu Beten. Das sollte man bei einem Besuch unbedingt beachten und sich dementsprechend verhalten.   mehr Bilder Die Madonna della Corona in 600m höhe
 
:: Lago di Valvestino
Der Lago di Valvestino, ein landschaftlich sehr schön gelegener kleiner (Stau)See, befindet sich im gleichnamigen Valvestino-Tal zwischen dem Lago di Garda und dem Lago d'Idro. Der relativ abgeschiedene Bergsee gehört zum Naturpark "Alto Garda Bresciano" und ist bis heute touristisch kaum erschlossen. Schon aus diesem Grund lohnt sich ein Ausflug in diese landschaftlich beeindruckende Gegend, zumal sie auf dem halben Weg zum wesentlich bekannteren Idro liegt. Von Gargnano aus geht es über eine etwa 30km lange, anspruchsvolle und extrem kurvenreiche Straße mit zum Teil sehr großen Steigungen zum See. mehr Bilder
 
:: Lago di Idro
Infos Folgen Lago di Idro
 
:: Monte Baldo
Monte Baldo Der Monte Baldo ist ein gewaltiges Gebirgsmassiv am Ostufer des Gardasees, welches den See vom Etschtal trennt. Es handelt sich hierbei nicht nur um einen Berg, sondern um einen etwa 37 Kilometer und über 2000 Meter hohen Gebirgszug, der sich von Navene bis kurz vor Torri del Benaco erstreckt. Der höchste Gipfel dieses Massives ist der "Cima Valdritta" mit 2218 m, gefolgt vom Punto Telegrafo (2200m). Im laufe der Zeit hat sich auf dem Monte Baldo eine außergewöhnliche Planzenvielfalt mit über 600 zum Teil sehr seltenen Planzen und Blumenarten entwickelt. Viele Arten sind in Europa nur noch hier zu finden. Das ist auch darauf zurückzuführen, dass der Monte Baldo während der Eiszeit, in der auch der Gardasee entstand, praktisch Eisfrei war. Am bequemsten erreicht man den
Monte Baldo mit der im Jahr 2002 errichteten Seilbahn. Von Der Talstation in Malcesine gelangt man in 2 Abschnitten zur Bergstation mit einer Höhe von 1760 m. Der gewaltige Höhenunterschied von etwa 1650 m wird in nur etwa 10 min überwunden (Gesamtlänge 4325m). Selbstverständlich erreicht man den Gebirgskamm auch über zahlreiche Rad- und Wanderwege. Vorausgesetzt das der Monte Baldo nicht Wolkenverhangen ist, bzw. Dunst die Sicht behindert, bietet er ein einmaliges Panorama auf den Gardasee und das Etschtal. Bei guter Sicht kann man bis zu den Dolomiten blicken. Leider ist das gerade im Sommer nicht immer der Fall. Besonders am Nachmittag verhindert der aufsteigende Dunst (Wasserdampf) oder Wolken die eigentlich phantastische Aussicht. Da hilft dann nur früh aufstehen bzw. vorher schauen ob sich ein "Aufstieg" lohnt. Kleiner Tipp: immer etwas warmes zum überziehen mitnehmen, da es in ca. 2000 m Höhe um einiges kühler ist als im Tal.  mehr Bilder
 
:: Val Torrente - Die Verlorene Welt - Eingeklemmter Stein
Das Val Torrente ist eine tiefe Schlucht, eine Art Canyon im Naturschutzgebiet des Monte Baldo. Das Tal wurde während der Eiszeit tief in das Gestein geschürft, und hat sich seit dem kaum verändert. Durch die hohen Felswände ist diese enge Schlucht von der Außenwelt nahezu abgeschottet. So hat sich hier eine einzigartige Pflanzenwelt mit Farnen, Moosen und kleinen Büschen gebildet, die man sonst hier nicht erwartet. Man hat den Eindruck, dass in der "Verlorenen Welt" die Zeit am Ende der letzten Eiszeit stehen geblieben ist.Der Boden der Schlucht ist gefüllt mit Steinen und Felsen, die damals einfach liegen geblieben sind. Die wärmende Sonne erreicht in der Schlucht kaum den Boden, so das hier ein kühles, feuchtes und fast windstilles Klima herrscht. Lago di Idro
Trotz Temperaturen von über 30 °C ist es hier mit 15-20 °C immer gleichmäßig kühl und absolut still. Der Einstieg in die "Verlorene Welt" befindet sich oberhalb von Sommervilla di Brenzone. Den Ausflug beginnt man am besten am Parkplatz in Sommavilla. Gegenüber vom Parkplatz ist ein schmaler Weg über eine kleine Treppe erkennbar.Nach etwa 500m geht es dann durch einen kleinen Wald und an einem Grundstück vorbei. Bei der kleinen Steinmauer sollte man sich links halten. In der Regel sind hier kleine Hinweise (kleine in Ästen eingeklemmte Steine oder Markierungen), zu finden, die den Weg zum Einstieg zeigen. Im Tal selbst kommt nach ein paar Metern eine etwa 2,5m hohe Steinmauer in die ein paar Steigeisen eingelassen sind. Ab dort beginnt dann eine wirklich andere Welt. Über teilweise große Felsen bzw. Steine läuft man dann etwa 1 Km nach oben. Teilweise muss man etwas klettern. Dort befindet sich dann in einigen Metern über dem Boden der eingeklemmte Stein, der sich in den Felswänden verkeilt hat und in der letzten Eiszeit dort liegen geblieben ist. Hier endet dann auch der Ausflug in die "Verlorene Welt" Auf dem Rückweg sollte man dann etwas mehr aufpassen, denn bergab ist es etwas schwieriger. Hinweis: im Tal gibt es weder Mobilfunk noch GPS. Diese kleine Tour ist für jeden zu empfehlen, der für ein paar Stunden in eine Welt eintauchen möchte, die so gar nicht in eine Region mit Tourismus und Trubel passt. mehr Bilder
 
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